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Thema: Eure Lieblings-Klassikmusik

  1. #34

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    Ich vermisse in all den Beiträgen Johann Strauß (Vater und Sohn), der Walzerkönig steht momentan auf meinem 1. Platz.

  2. Nach oben   #35

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    Also, ich brauch eigentlich nicht viel schreiben, da "aveeva" ziemlich genau das aufgelistet hat, was ich jetzt auch geschrieben hätte. Das Klavierkonzert von Schumann würd ich dem noch hinzufügen! Und an "modernerer" Musik würd ich außer den Planeten (die ich auch sehr genial finde) noch "pierot lunaire" von Schönberg zufügen. Oh, sorry und an Flötenmusik die Fantasie von Faure Wobei Doppler auch gut ist. Da hätte ich aber eher Andante und Rondo für zwei Flöten und Klavier gesagt. Aber da ist jetzt nicht mehr allgemein sondern auf Flöte bezogen und würde den Rest des Forums langweilen.

    Aber es gibt noch viiieeell vieeellll mehr tolle Musik.

  3. Nach oben   #36
    abgemeldet Avatar von Lord Abstellhak
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    Die Planeten von Holst sind nicht modern, oder auch moderner.

    Das sind spätromantische Stücke und wenn man bedenkt, dass sie 1914 geschrieben wurden, als schon Schönberg, Berg und Webern gewirkt haben, sind die wirklich nicht mehr modern.
    Allerdings sind sie toll orchestriert.


  4. Nach oben   #37

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    Rach und Mendelssohn Bartholdy!

  5. Nach oben   #38

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    Musik als Erbe (auch für die Kinder unserer Kinder)

    Hi,

    genial ist auch die Romanze The Lark Ascending, Tallis-Fantasia für Streicher und die Greensleves-Fantasia von Ralph Vaughan Williams. Unter seinen Symphonien ist A Pastoral Symphony ein sehr schönes Werk. Williams hat das Werk 1921 geschrieben und verarbeitet die Erfahrungen des ersten Weltkrieges, wo er, glaube ich, auch als Soldat diente.
    Schön ist auch der Schwan von Tuonela von Jean Sibelius, genauso wie die Tondichtungen wie z.B. Die Waldnymphe oder Eine Sage. Oder von Claude Debussy die Prélude à l'après-midi d'un faune. Die Prélude ist wie fast jedes Werk Debussys sehr einfach und impressionistisch gehalten, was sehr ruhig und entspannt wirkt. Außerdem sind die Nocturnes No 1 & 3 sehr bestechend durch ihre Ruhe.
    Sergej Rachmaninoff komponierte das zweite Klavierkonzert nach einer schweren Kriese, die auch im ersten Satz zum ausdruck kommt. Der zweite Satz dafür ist einer der grandiosesten Adagios aller Klavierkonzerte, die jemals geschrieben wurden (mitunter Mozarts 23. Klavierkonzert). Aber auch die Symphonischen Tänze (letztes Werk) und die Toteninsel von Rachmaninoff sind total genial.
    Aber auch die beiden Klavierkonzerte von Liszt sind im gleichen stil gebaut, besonders das zweite.
    Auch die Franzosen waren sehr stark vertreten z.B. Camille Saint-Saëns mit seiner Orgelsymphonie.
    In Russland waren Anton Rubinstein, Modest Mussorgsky, Peter Tschaikowsky, Alexander Glasunow, Igor Strawinsky, Sergej Prokofieff und Dimitri Schostakowitsch die bekanntesten.
    Wenn irgend jemand von euch wirklich absolut ruhige Musik hören will, muss einfach Eric Satie hören. Mit seinen Gnossiennes und Gymnopedies (allesamt frühe Werke) ist Satie neben Toru Takemitsu, John Cage (4'33'') und Helmut Lachenmann einer derjenigen Komponisten, die sehr langsame und ruhige Musik u.a. für Klavier schrieben.
    Aber die Werke wirken so sehr in das atonale hinein, dass ist einfach Geschmackssache.
    Das gleich in Atonalität gilt auch für Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern und andere. Um die Musik zu mögen muss man sie sich ein wenig genauer betrachten.
    Der bekannteste Trauermarsch ist von Samuel Barber: das Adagio for strings.
    In Sachen Trauermarsch oder Instrumentenlehre ging Berlioz sehr weit in der Musik (Symphonie fantastique, Grande Symphonie funebré et triomphale oder der Grande Messe des Morts [Requiem]).
    Interessant ist Franz Schubert. Er hat Neun (nach heutiger Rechnung 8) Symphonien geschrieben. Die h-Moll Symphonie D 759: Sehr beängstigend und dämonisch der erste Satz, besonders das Thema, das am Anfang von den tiefen Streichern vorgestellt wird. Dann wiederum das fließende (Fuge), das für Schubert, aber auch der Wiener Klassik allgemein gilt.
    Anton Bruckner gilt, wenn man das so sehen will als Nachfolger Schuberts, was man dem auch an den Scherzis in den letzten drei Symphonien ansieht.
    Felix Mendelssohn Bartholdy hat eine Ouvertüre geschrieben, die sehr typisch für seinen Stil ist: eine Welt voller Feen und Elfen... oder einfach nur der Tradition der Wiener Klassik verpflichtet. Auf jeden Fall nennt sich die Ouvertüre Die Hebriden bzw. Fingals Höhle. Selbst Richard Wagner mochte irgendwie die Ouvertüre, jedoch nicht die Person Bartholdy... .
    Von Elgar gibt das Werk die Auskunft eines Sternenexpresses, aber ob das etwas mit dem gleichnamigen Musical zu tun hat weiß ich nicht. The Starlight Express ist ein Schauspiel (eigentlich für Kleine Leute, denke ich, kann aber auch für Größere ganz interessant sein) mit zwei Gesangssolisten und Orchester. Wunderschön sich dieses Werk anzuhören, und in die Welt des wieder Kindseins einzutauchen. Auch die zwei Bilder Dream Children sind schrecklich lyrisch und beinahe melancholisch.
    Edvard Grieg wurde bekannt, unter anderem auch für Morgenstimmung und In der Halle des Bergkönigs aus der Peer Gynt-Suite (Die Suite wiederum aus dem Schauspiel herausgenommen). Aber auch aus den zwei elegischen Melodien ist der Letzte Frühling ganz schön elegisch.
    Wer Gott ein Stückchen näher sein will, der muss die Orchesterwerke von Alexander Skrjabin hören, denn seine Musik könnte man mit sicherheit Göttlich nennen

    Es gibt so viel Musik, die so wunderbar ist, von der Renaissance bis zur Moderne, dass ich euch gar nicht sagen kann, welche die allerbeste und schönste ist.
    Auch die Komponisten oder Werke, die ich nicht kenne oder nicht genannt habe, haben vollen Respekt verdient, denn ohne sie wäre auch die Musik von Heute, nicht so, wie sie wäre.

    Hatte Ludwig van Beethoven so viel Musik im Kopf, obwohl er taub war, doch war er den göttlichen so nahe wie kaum ein anderer...
    Wie heist es...: Es gibt genug Musik für ein Leben, aber zu wenig Leben für die Musik !

    Mit freundlichen Grüßen

    der Poet Manu

  6. Nach oben   #39

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    scarlatti - esserzici (alain planès), messiaen, kurtág, poulenc, britten, purcell, hindemith, ligeti, scelsi. svjatoslav richter sagt: "bach hört man aus gründen der hygiene".

  7. Nach oben   #40

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    Also ich höre sehr gerne und ist auch mein Favorit und mein totaler ernst! Mein Top-Favorit Klassikstück ist... The Grammy for the best title of Century goes to... Ode to Joy from Ludwig Van Beethoven einfach nur ein musikalisches Meisterwerk bei uns heißt der Titel Freude schöner Götterfunken, und ist sogar die europäische Nationalhymne einfach nur himmlisch

  8. Nach oben   #41

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    Großer Verehrer von Tschaikowskis Schwanensee und Violinkonzert.

  9. Nach oben   #42
    Avatar von Damianooo
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    Hallo,
    Ich hab seit einige Jahren die klassische Gitarre spielen gelernt, deshalb mag ich sehr Musikstücke vor der Gitarre. Meine Lieblingskomponisten sind unter anderem Fernando Sor (Les Adieux, verschiedene Variations), Carlo Domeniconi (er ist doch ein Genie!), Leo Brauwer (Danza del Altiplano, Etüden) und Francisco Tárrega (Recuerdos de la Alhambra). Außerdem höre ich Bach, Beethoven, Haydn und andere klassische Komponisten.

  10. Nach oben   #43
    Avatar von Kumpel
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    Ich hör auch gerne Opern-Arien, die ganze Oper ist mir dann meist zu viel des Guten... Nessun Dorma, hat jemand genannt, Paul Potts ist ja ok, aber ich finde Pavarotti einfach genial ist bei dem Teil...

  11. Nach oben   #44
    Avatar von Damianooo
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    Luciano Pavarotti

    Ich bin damit einverstanden, dass Pavarotti genial ist! Schade, dass wir jetzt seinem Livemusik freuen nicht können. Deus vult. Wenn ich seine "Nessun Dorma" höre, habe ich manchmal die Lust um bitterlich zu weinen. Als ich Kind war, hatte ich keine Lust diese Musik live zu hören. Jetzt reue ich es.

  12. Nach oben   #45
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    Also ich hör nur hin und wieder Klassik. Bin da kein Experte und glaub ich halt mich da an Mainstream wenns sowas in der Klassik gibt. Ich find die interpretationen von Nigel Kennedy ganz nett. Am besten hat mir bisher aber wohl die interpretation der 4 Seasons von Vivaldi gefallen, welche die zwei Gitarristen von Children of Bodom gespielt haben.

    Bin halt nun mal ein Gitarren Fan.

    Ansonsten ... beethoven, Mendel und Vivaldi sind so die Leute von denen ich Stücke zu Hause habe.
    Oper hatte ich leider noch keine Gelegenheit aber das muss ich unbedingt nachholen. Denke das ist eine erfahrung die man nicht missen sollte. Allerdings nur life, auf CD mag ich sowas gar nicht.

  13. Nach oben   #46

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    Wenn Du einfach nur das beste Stück Musik hören willst:
    Beethoven, Symphonie Nr3, 3. Satz
    http://www.youtube.com/watch?v=HHlvu_qqAto

    Wenn es etwas ausgefallenes sein sein soll:
    Beethoven, Große Fuge Opus 133B
    http://www.youtube.com/watch?v=XEZXjW_s0Qs

  14. Nach oben   #47
    Avatar von PalOHars
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    Hallo,

    ich fahre total auf "Beethoven" ab. Und zwar auf so ziemlich alles von ihm. Bei "Beethoven" springt etwas in mir an!
    Das funktioniert auch, wenn ich das Stück nicht kenne!
    Gerne höre ich auch Violinensonaten von "J.S.Bach".
    Und der französische Komponist "Olivier Messiaen" hat es mir sehr angetan.

    Grüße Pal

  15. Nach oben   #48

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    Freut mich, dass es hier noch so einen Beethovenverehrer gibt wie mich. Auch wenn es jetzt vielleichtmerkwürdig klingt, aber irgendetwas verbindet mich mit dieser Musik. Beethoven hat es wie kaum ein anderer verstanden, nicht Gefühle zu transportieren sondern sie im Hörer zu erzeugen. Dass dies seine Intention war, lässt sich zum Beispiel an der Notiz auf der Partitur zur Symphonie Nr. 6 ablesen „Mehr Ausdruck der Empfindung als Mahlerey". Oder wie es Hugo Wolf in seinem Vergleich zu Wagner schreibt : „…Beethovensche Musik wie Himmelsäther und Waldeslust. ….diese aber erweitert die Lungen und befreit den Geist und macht einen förmlich zum guten Menschen…“
    Aber genug davon. Natürlich höre ich auch noch andere Komponisten. An J.S. Bach kommt man natürlich nicht vorbei, auch wenn ich persönlich die Musik von Carl Philip Emanuel, einem seiner Söhne, doch mehr schätze. Ansonsten darf Händel nicht fehlen, Tschaikowski, Vivaldi (hier ruhig mal abseits des Üblichen suchen. Vivaldi hat unglaubliche Musik geschrieben, die seiner Zeit Generationen voraus war und doch kaum einer kennt), Saint-Saëns (seine 3. Symphonie ist ein Traum), Berlioz, Mendelssohn Bartholdy….. Die Liste könnte ich noch eine ganze Weile so weiterführen. Viele Komponisten haben wirklich gute Musik geschrieben, aber ich finde, keiner hat ein durch und durch perfektes Gesamtwerk hinterlassen, wie L.v.B.
    Zu Messiaen fehlt mir irgendwie der Zugang. Mir gefällt die Musik, aber irgendwie springt der Funke nicht über.
    Ein Komponist, der immer ganz oben in den Liste steht fehlte in dieser Aufzählung. Und zwar ganz bewusst. Mozart hat erst große Musik geschrieben, als er anfing wirklich erwachsen zu werden und sich vom (musikalischen) Einfluss seines Vaters zu lösen. Die Zeit, die ihm dann noch blieb war zu kurz, um etwas mit Beethoven vergleichbares zu schaffen.

    Schöne Grüße
    Helmut

  16. Nach oben   #49

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    Also ich finde Vivaldi super. Vor allem die 4 Jahreszeiten!

  17. Nach oben   #50
    Avatar von ledpurple61
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    Als gebürtiger Salzburger mag ich natürlich Mozart. ansonsten finde ich die Symphonien von Anton Bruckner sehr ansprechend


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